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Bundesweite Fotoaktion für alle Angehörigen psychisch erkrankter Menschen,anlässlich des Aktionsbündnisses Welttag der seelischen Gesundheit.

Siehe:

Seelische Gesundheit / Aktionswoche

Vom 08. bis 18. Oktober 2021 nimmt die Woche der Seelischen Gesundheit in diesem Jahr Familien in den Blick.
Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn und dem Motto Gemeinsam über den Berg – Seelische Gesundheit in der Familie werden bundesweit wieder zahlreiche Veranstaltungen sowohl digital als auch live vor Ort stattfinden und über vielfältige Präventions- und Hilfsangebote aufklären.

Fragen dazu?
Gerne an Bärbel Jung
Vorstand des LApK-Hessen e.V.
jung@angehoerige-hessen.de
Tel. 0561 570 598 32

07.07.2021


Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit psychischen Störungen – Ein Interview mit Christoph Müller

(...) Die englische Bezeichnung «behaviour that challenges» weist nicht in erster Linie darauf hin, dass der Betroffene ein Problem hat und «Träger» des herausfordernden Verhaltens ist, sondern dass seine Reaktion oder Verhaltensweise uns herausfordern sollte, darüber nachzudenken, welche Ursachen, Einflussfaktoren, Stressoren oder unbefriedigten Bedürfnisse diesem Verhalten zugrunde liegen.

Wie „normal“ ist herausforderndes Verhalten im Rahmen einer psychischen Krise eigentlich?

Der Psychiater Asmus Finzen hat den Begriff des Normalen mit dem Begriff der Gesundheit in Verbindung gebracht. So sympathisch ich diesen Gedanken finde, so schwierig bleibt er. Wenn Menschen in eine psychische Krise geraten, so ist dies erst einmal ein Zeichen für eine Sensibilität der Betroffenen. Sie kommen mit dem Alltag und der Wirklichkeit in der sie sich bewegen, nicht parat. Auf einer akutpsychiatrischen Station sind meist Menschen untergebracht, deren Symptome und deren Verhalten sehr auffällig sind. Sie begegnen dort anderen Menschen, denen es vergleichbar mies ergeht. In dieser oft angespannten und gereizten Atmosphäre sollen sie gesund werden. Dies kann aus meiner Sicht nicht gelingen. So kommt es in diesem Umfeld zu auffälligem Verhalten, um auf sich aufmerksam zu machen. (...)

11.07.2021


"Sechs Tage liegend gefesselt: Psychiatrie-Patient berichtet von Tortur"

Stellungnahme zum aktuellen Zwangs-Artikel in der FR:

Ein heute 58-Jähriger aus Freigericht erlebt die tagelange Fixierung in einer Psychiatrie als traumatischen Alptraum. Die Maßnahme sei jedoch nötig gewesen.

Sechs Tage lang erlebt Peter Schmidt (Name von der Redaktion geändert) in einer Psychiatrie im Rhein-Main-Gebiet einen Alptraum: Er wird fixiert und erhält ein Medikament, das bei ihm nach eigenen Aussagen Panikattacken auslöste. „Ich bin freiwillig in die Psychiatrie gegangen, da ich in einer seelischen Krise war. Was ich dort erleben musste, war das Schlimmste, was mir im Leben passiert ist und mir noch heute, mehr als drei Jahre später, körperlich und seelisch zu schaffen macht.“ Seine Erlebnisse in der Klinik, deren Namen der FR bekannt ist, hat der heute 58-Jährige aus Freigericht handschriftlich festgehalten und der Frankfurter Rundschau z ugesendet. (...)"

Zum Zeitungsartikel

Prüft genau, wen ihr kritisiert!

Es fehlt an aufsuchenden Krisendiensten zur Vermeidung von Zwang und Fixierung.

Das schwere Schicksal und diese Vorkommnisse sind sehr ernst zu nehmen. Zwangsmaßnahmen ziehen oft schwere Folgen nach sich. Mitunter sind diese aber auch zum Schutz der Mitpatienten und des therapeutischen Personals vor einzelnen unter Drogeneinfluss stehenden und umfassend aggressiv agierenden Patienten erforderlich.

Zu gerne wird von uns Bürgern gerne ignoriert, dass jeder von uns psychotisch, manisch, ... werden, oder schwer an Sucht erkranken kann. Wenn dieser Fall eintrifft, kann uns therapeutisches Personal nicht schnell genug zur Seite stehen.

Worüber aber niemand spricht, es in der Branche aber viele wissen: Nicht nur in Deutschland fehlt es an aufsuchenden psychiatrischen Krisendiensten, welche Betroffene unterstützen und wiederholt zur Aufnahme einer entlastenden psychiatrischen Therapie motivieren.

Warum werden Krisendienste gebraucht, warum verlangen die Fach- und Angehörigen-Verbände dies?

Aufsuchende Krisenteams hätten die Aufgabe, Menschen wiederholt aufzusuchen und sie zur psychiatrischen Behandlung zu motivieren.

Symptombedingt ziehen sich Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen mehr und mehr zurück, leben zunehmend in eigenen Gedanken-Welten, die oft von der Realität des Alltags erheblich abweicht. Ideen äußerer Bedrohung, Verfolgung, Tausch des Tag-Nacht-Rhythmus ... können sich rasch entwickeln. "Chronischer Stress führt zur Handlungslähmung. Je länger er anhält, desto unfähiger werden wir, unsere Situation zum Besseren zu wenden. Wir verlieren den Zugang zu unseren Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Datenverarbeitungsprozesse in unserem Gehirn geraten ins Stocken. - Andreas Gauger, Psychotherapeut". - Eine sehr ernste Krise ist eingetreten: Patienten sind dann dieser Situation ausgeliefert und kaum noch zur Bewältigung ihres Alltags fähig, verlieren oft durch sozial grob unangepasstes Verhalten Job, Wohnung und zu oft ihre Familien.

Nach Herzinfarkt oder Schlaganfall stehen den Patienten Notdienste sehr rasch zu Verfügung. Dagegen müssen Menschen in schweren psychischen Krisen - bis hin zu suizidaler Not - und deren Familien in den meisten Regionen Deutschlands unter größten seelischen Schmerzen und unter erheblichen gesundheitlichen und materiellen Einbußen mit sich selbst ausmachen! Das führt zu extrem hohen, aber vermeidbaren gesundheitlichen Dauerschäden und damit zu vermeidbaren Folgekosten für die Gesellschaft.

Aufsuchende psychosoziale Dienste gehören zur Grundausstattung kommunaler Daseinsvorsorge. Die Hessische Landesregierung hat nun endlich zum Einbringen von Ideen aufgerufen und fördert Projekte, die geeignet sind, schädliche Zwangsmaßnahmen zu vermeiden: Es werden förderungswürdige geeignete Modelle gesucht, diese unmenschliche Situation zu verbessern. Diese Entwicklung kommt sehr spät, aber wir begrüßen sie als ersten leider nur kleinen Schritt in die richtige Richtung.

Psychiatrie-Bashing führt höchstens dazu, dass für problematisch eingeschätzte Patienten mit beliebigen Argumenten aus Kliniken entlassen werden, um schlechte Presse zu vermeiden, oder den klinischen Betriebsablauf noch gewährleisten zu können. Und: Unter der zu knappen Personaldecke in den Kliniken leiden die Mitarbeiter mindestens ebenso, wie die Patienten.

24.06.2021


Suizid-Präventionsbericht der WHO

Zahl der Suizide weiter auf hohem Niveau

Zitat aus der Website:
"Der im Herbst 2014 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte Bericht „Suizidprävention: Eine globale Herausforderung“ ist der erste umfassende Bericht der WHO zu diesem Thema. Ziel des Reports ist es, dazu beitragen, das Thema Suizidprävention in den Blickpunkt der Öffentlichkeit und der politischen Entscheidungsträgern zu rücken. Der Bericht gibt sowohl einen Überblick über den aktuellen Wissensstand zu suizidalem Verhalten als auch zu Risiko- und Schutzfaktoren. Es werden zudem Aktionen und Maßnahmen vorgestellt, wie Suizidprävention gelingen kann – z.B. durch einen erschwerten Zugang zu tödlichen Methoden, durch die Beseitigung von Versorgungsengpässen für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die Förderung von verantwortungsvoller Medienberichterstattung zur Reduzierung von Nachahmungstaten oder die Schulung von Multiplikatoren. (...)"

(...) Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe legt nun erstmals eine deutsche Übersetzung des Berichts vor. Der Bericht entstand im Rahmen der Kooperation mit der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH. Sie wurde mit Unterstützung und ausdrücklichem Einverständnis der WHO sowie in Zusammenarbeit mit der European Alliance Against Depression e.V. erstellt."

Hier geht's zum Download

Facebook-Seite des Landesverbands Hessen

29.06.2020


Rätsel Autismus

Hier stellen wir Ihnen ein außergewöhnliches Graphic Novel-Werk der Schwester eines Menschen vor, der unter Autismus leidet. Die Autorin Émilie Gleason beschreibt wundervoll, wie sie aus durch Beschäftigung mit den Schwierigkeiten ihres kranken Bruders aus Ablehnung Verständnis und Zuneigung entwickelte.
Diese beiden Links stellen einen Ausschnitt des Informationsangebotes dar. Lesen Sie selbst und lassen Sie sich von den neuen Aspekten aus dem familiären Innenleben überraschen.

Graphic Novel über Autismus: „Trubel mit Ted“ von Émilie Gleason

„Medikamente haben meinen Bruder zerstört."

Émilie Gleasons Graphic Novel „Trubel mit Ted“ basiert auf dem Leben ihres autistischen Bruders. (07.06.2020)

Zitat aus der Online-Story:

"Ted kennt die Standorte aller Bücher in der Bibliothek auswendig, hat für jeden Tag der Woche ein bestimmtes Hemd und bestellt mittags immer einen „Trippel-Tschiiis-Bacon-Mayo-Extra-Fritten und eine Cola“ im Fastfood-Restaurant. Doch als an der U-Bahn-Strecke gebaut und Teds gewohnter Arbeitsweg dadurch unterbrochen wird, setzt das eine Verkettung unglücklicher Ereignisse in Gang, und Ted steuert auf eine Katastrophe zu.
„Ted, drôle de coco“ heißt die Graphic Novel der 27-jährigen Émilie Gleason, die 2019 bei einem internationalen Comicfestival mit dem Preis für das beste Debüt ausgezeichnet und in Frankreich hochgelobt wurde. Nun ist sie unter dem Titel „Trubel mit Ted“ im Verlag „Edition Moderne“ auf Deutsch erschienen. Die Hauptfigur basiert lose auf Émilies heute 25-jährigem Bruder, bei dem mit 15 Jahren Asperger diagnostiziert wurde, eine Variante des Autismus. Wie sehr sich Ted und Émilies Bruder ähneln und warum ihre Graphic Novel so bunt und wild ist, erzählt Émilie beim Video-Interview. Die Veröffentlichung in Frankreich, sagt sie zu Beginn, habe ihr Leben verändert: Sie kann jetzt vom Zeichnen leben und arbeitet aktuell an mehreren neuen Projekten. (...)"

Émilie Gleasons Graphic Novel „Trubel mit Ted

# # # # #

Graphic Novel «Trubel mit Ted»
Emilie Gleason zeichnet den Alltag eines Asperger-Autisten

Inspiriert von ihrem Bruder schildert Emilie Gleason den Alltag eines Asperger-Autisten. Und zwar mit viel Humor, knalligen Farben und dynamischen Zeichnungen.

Beitrag SRF

10.06.2020


Aktuelle Informationen zu Corona für die Bürger in Hessen:

Hessen Corona-Infos

Soziales Hessen Corona-Infos

Newsletter des Paritätischen-Hessen

LWV-Corona-News

Hessenweite Hotline: Fragen und Informationen zum Corona-Virus: 0800- 555 4666 - montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr samstags, sonntags und an Feiertagen von 9:00 bis 15:00 Uhr.

Handlungsempfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtun-gen und besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe

Bundesweite Corona-Informationen für die Bürger:

RKI

Psychiatrie.de, Corona-psychische-gesundheit

08.06.2020


Online-Atlas „Hilfen der Gemeindepsychiatrie“

Dieses neue Projekt soll Betroffenen und deren Familien und Freunden Hilfe-Angebote näher bringen. Der Atlas wird nach uns aktualisiert. Falls die Ihnen bekannten Dienste in diesem Atlas nicht vertreten sein sollten: bitte sprechen Sie die Betreiber an und bitte Sie diese, sich in diesen Atlas einzutragen.

Bitte tragen Sie auch Ihre eigenen Angehörigen-Gruppen hier ein und verbreiten Sie diese Info an Interessierte und ratsuchende Betroffene. Danke.

Zitat aus der Website des Anbieters:

"Ihr Angebot fehlt noch? Das können wir ändern!"
Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass auf dieser Karte alle Angebote unserer Mitgliedsorganisationen dargestellt und damit die gesamte Bandbreite und Leistungsfähigkeit ihrer Hilfen deutlich werden. Wir möchten Sie deshalb darum bitten, sich die eingetragenen Angebote Ihres Trägers und uns eventuelle Änderungen oder Ergänzungen mitzuteilen.
Neue Projekte können von den Trägern und deren Mitarbeitern sehr einfach über den Menüpunkt „Angebot eintragen“ eingefügt werden. Nach einer Prüfung der Angaben durch die Geschäftsstelle des Dachverbands wird das entsprechende Angebot freigeschaltet. Bitte beachten Sie, das die Freigabe von Neueintragungen und Bearbeitungen bis zu 5 Werktagen dauern kann. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung unter dachverband@psychiatrie.de

Hilfe und Unterstützung in seelischen Krisen und bei psychischen Erkrankungen finden Sie bei kompetenten Ansprechpartner auch in Ihrer Region

In einem von der DAK geförderten Projekt hat der Dachverband Gemeindepsychiatrie unter

http://dvgp.mapcms.de

in den letzten Jahren den Online-Atlas „Hilfen der Gemeindepsychiatrie“ aufgebaut. Auf dieser Plattform stellen wir die vielfältigen und flächendeckenden gemeindepsychiatrischen Angebote aller Mitgliedsorganisationen auf einer Deutschlandkarte dar und machen sie so ganz konkret für Nutzerinnen und Nutzer zugänglich. Ob Beratung, Behandlung, Wohnen, Selbsthilfe oder Bürgerschaftliche Engagement – mittlerweile sind über 1.000 sozialraumorientierte Angebote auf der Karte zu finden. Mitgliedsorganisationen haben jederzeit die Möglichkeit, neue Angebote einzustellen und bestehende zu ändern.

Wir bedanken uns bei der DAK Gesundheit für die finanzielle Förderung des des Atlas „Hilfen der Gemeindepsychiatrie“.

Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.

Unser Verband vertritt deutschlandweit die Interessen der Träger gemeindepsychiatrischer Hilfen. Er setzt sich für eine inklusive und vorrangig ambulante Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Behinderungen ein, die die Bedürfnisse der Betroffenen in den Mittelpunkt stellt und ihnen Teilhabechancen in der Gemeinschaft eröffnet. (...)

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.dvgp.org

26.05.2020


Kostenlose Infos über Psychische Erkrankungen

Der Psychiatrie Verlag fragt nach "Angst- und Zwangserkrankungen":

Andreas Knuf informiert in diesem 6-minütigen Video-Beitrag sehr kompakt und gut verständlich über Angst- und Zwangserkrankungen, die in milden oder ausgeprägten F ormen vorliegen.
Psychische Erkrankungen sind weiter verbreitet, als man für möglich hält. Taucht eine solche Erkrankung plötzlich in unserer Umgebung auf, sollte man wissen, was da passiert und was jetzt zu tun ist. Ruhe bewahren, Hilfe suchen und dem Patienten Beistand leisten.

Unter diesem Link finden Sie diesen und viele weitere interessante Beiträge zu verschiedenen Erkrankungen, die kostenlos zu unser aller Information bereitstehen/

Für dies tolle Aktion danken wir den Autoren und der Verlagsleitung von Herzen.

01.05.2020


Corona-Verlierer sind die seelisch Kranken

Auszug aus der FAZ:

Die Sicherstellung der sozialen Dienste ist in Gefahr

Von Jennifer Peschmann, Reinhard Lindner

Zitat:
"Viele der Isolationsmaßnahmen haben einschneidende Auswirkungen auf die Lebenslage und die Lebensqualität chronisch psychisch erkrankter Menschen. Bei vielen führt Covid-19 zu vermehrter Sorge und seelischer Instabilität. Aufgrund der Schließung wichtiger sozialer Einrichtungen, wie beispielsweise der Tagesstätten, der Werkstätten für Menschen mit Behinderung sowie der Kontakt- und Beratungsstellen, verlieren diese Menschen wichtige Möglichkeiten der Tagesstrukturierung und des regelmäßigen Austausches mit anderen. Beides führt im Zusammenspiel mit dem derzeitig geltenden Kontaktverbot zu einer Verstärkung der ohnehin sehr häufigen sozialen Isolation und Vereinsamung psychisch kranker Menschen. Der persönliche Kontakt zu dem meist kleinen Freundes- und Bekanntenkreis droht durch das Kontaktverbot nun ganz abzubrechen. Viele Menschen mit psychischen Erkrankungen verfügen aufgrund von gesundheitlichen oder finanziellen Einschränkungen auch nicht über die Möglichkeit, auf gemeinsame Telefonate oder alternative Kommunikationsmittel zurückzugreifen."

Lesen Sie hier den gesamten Artikel

09.04.2020


Stellungnahme des Landesverbands Hessen zur Evaluierung Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz PsychKHG) vom 04. Mai 2017 (GVBI. S. 66)

Das Hessische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG) von 2017 ist als lernendes Gesetz mit 5jähriger Frist angelegt und verliert verliert Ende Dezember 2021 die Gültigkeit.

Der Vorstand des Landesverbandes ist durch das Hessische Sozialministerium zur Stellungnahme eingeladen. Unsere Positionen zum neuen Hessischen Gesetz über Hilfen bei psychischen Krankheiten, legen wir hiermit auch der Öffentlichkeit vor. Wir sehen erheblichen Reformbedarf:

  • Einführung kurzfristig auffsuchender Krisendienste,
  • Qualitätssicherung durch Vorgabe von Qualitäts-Standards durchs Ministerium,
  • Reduzierung von Zwang: Prävention statt Blaulicht-Einweisung,
  • in Regionen Finnlands erreichen 60 % schwer betroffener Psychose-Patienten durch ambulante Präventiv-Maßnahmen wieder berufliche und soziale Teilhabe. In Deutschland erreichen wir keine 2 %. araus ergibt sich dringender Handlungsbedarf durch Politik und diverse Kostenträger, um Chronifizierung der Patienten zu verhindern.

Stellungnahme des Landesverbands

05.04.2020


Stellenwert der Psychotherapie in der ambulanten Behandlung von Menschen mit schweren psychischen Störungen

Frau Prof. Stefanie Mehl (med. Uni Marburg) hielt während der Tagung der DGSP (Dt. Gesellschaft für soziale Psychiatrie) 2018 in Marburg einen Vortrag über den Stellenwert der Psychotherapie in der ambulanten Behandlung von Menschen mit schweren psychischen Störungen. Besonders bei diesen Menschen spielt Psychotherapie gerade im ambulanten Bereich im Gesamtbehandlungsplan noch eine eher geringe Rolle. Der Vortrag macht sich Gedanken, wie Psychotherapie in einem multidimensionalen ambulanten Behandlungsprogramm implementiert werden kann und wie die verschiedenen Professionen im ambulanten Bereich besser zusammen arbeiten können. Frau Prof. Mehl betont, dass es besonders wünschenswert und am Wichtigsten wäre, wenn es insgesamt mehr Behandlungsplätze im ambulanten Bereich für alle Personen mit psychischen Störungen gäbe und der Zugang erleichtert würde.

Vortrag

01.03.2020


Berliner Manifest einer menschenwürdigen Psychiatrie

Petitions-Aufruf

Manifest

Die Reform der psychiatrisch-psychosozialen Hilfelandschaft nach menschenrechtlichen Gesichtspunkten kommt nur schleppend voran. Menschen in psychischen Notlagen, frustrierte Angehörige, ärztlich und psychosozial Tätige, zunehmend auch die Medien beklagen schädigende Auswu¨chse der Versorgungstrukturen in allen Bundesländern. Obwohl in Deutschland seit 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention einen rechtlichen Rahmen für alle Formen der Unterstützung von psychisch krisenerfahrenen Menschen vorgibt. Obwohl Methoden und Bedingungen für eine gute Versorgung bekannt sind, werden d iese nur unzureichend umgesetzt.
br /> Die Berliner Aktionsgruppe will diese Umstände nicht mehr hinnehmen. Betroffene, Krisenerfahrene, Angehörige und Vertrauenspersonen sowie psychiatrisch Tätige aus unterschiedlichen Bereichen der Versorgungslandschaft haben sich zusammengetan und gemeinsam das Berliner Manifest einer menschenwürdigen Psychiatrie verfasst. Es richtet sich an alle Menschen in Deutschland, sich für die Verbesserung der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung einzusetzen.

Das Berliner Manifest bietet keine Rezeptsammlung. Die Mitglieder der Aktionsgruppe richten sich vielmehr praktisch nach den Menschenrechten. Sie fordern, was sie selbst machen: Respekt des Gegenu¨bers, Selbstbestimmung, Nicht-Diskriminierung. Sie praktizieren als Gruppe die wirksame Partizipation von psychisch Krisenerfahrenen und ihrer Vertrauenspersonen. Entsprechend formulieren sie Leitideen fu¨r alle Bereiche des psychiatrisch-psychosozialen Unterstu¨tzungssystems. Damit es diesen Namen auch wirklich verdient.

Das Manifest wurde am 10. Oktober 2019 veröffentlicht und im Rahmen der Veranstaltung LAUF & MARKT für seelische Gesundheit im Veranstaltungszelt direkt auf dem Potsdamer Platz in Berlin vorgestellt. Weitere Informationen und eine Möglichkeit zu unterschreiben finden Sie auf

BERLINER MANIFEST mit Möglichkeit zu unterschreiben

E-Mail: info@berliner-manifest.de

Herausgeber: Trialogische Aktionsgruppe zum Berliner Manifest einer menschenwürdigen Psychiatrie
V.i.S.d.P.: Dr. Jann E. Schlimme, Kapweg 3, 13405 Berlin

Der Vorstand des Landesverbandes Hessen der Angehörigen psychisch Kranker e.V. hat sich als unterzeichnende Organisation dem Aufruf angeschlossen.

17.12.2019


Ausreichende und flächendeckende Personalbemessung in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken vom 24.09.2019

Krankenhauswesen - Petition -

Text der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge geeignete Maßnahmen beschließen, damit in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken flächendeckend und in allen Altersgruppen ausreichend Personal und genügend Zeit für eine gute Behandlung zur Verfügung stehen.

Begründung:
Psychische Erkrankungen gehen uns alle an. Jedes Jahr ist in Deutschland mehr als jeder vierte Erwachsene davon betroffen. 1,2 Millionen Menschen sind jährlich auf eine gute stationäre Behandlung einer psychischen Erkrankung angewiesen. Eine gute psychiatrische, kinder- und jugendpsychiatrische und psychosomatische Behandlung muss die modernen fachlichen und ethischen Anforderungen erfüllen.

Mitzeichnungsfrist endet am 24.12.2019

Der Vorstand des Landesverbandes Hessen der Angehörigen psychisch Kranker e.V. hat sich als unterzeichnende Organisation dem Aufruf angeschlossen.

17.12.2019


Berliner Manifest einer menschenwürdigen Psychiatrie

Die Reform der psychiatrisch-psychosozialen Hilfelandschaft nach menschenrechtlichen Gesichtspunkten kommt Nur schleppend voran. Menschen in psychischen Notlagen, frustrierte Angehörige, ärztlich und psychosozial Tätige, zunehmend auch die Medien beklagen schädigende Auswu¨chse der Versorgungstrukturen in allen Bundesländern. Obwohl in Deutschland seit 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention einen rechtlichen Rahmen für alle Formen der Unterstützung von psychisch krisenerfahrenen Menschen vorgibt. Obwohl Methoden und Bedingungen für eine gute Versorgung bekannt sind, werden diese nur unzureichend umgesetzt.

Die Berliner Aktionsgruppe will diese Umstände nicht mehr hinnehmen. Betroffene, Krisenerfahrene, Angehörige und Vertrauenspersonen sowie psychiatrisch Tätige aus unterschiedlichen Bereichen der Versorgungslandschaft haben sich zusammengetan und gemeinsam das Berliner Manifest einer menschenwürdigen Psychiatrie verfasst. Es richtet sich an alle Menschen in Deutschland, sich für die Verbesserung der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung einzusetzen.

Das Berliner Manifest bietet keine Rezeptsammlung. Die Mitglieder der Aktionsgruppe richten sich vielmehr praktisch nach den Menschenrechten. Sie fordern, was sie selbst machen: Respekt des Gegenu¨bers, Selbstbestimmung, Nicht-Diskriminierung. Sie praktizieren als Gruppe die wirksame Partizipation von psychisch Krisenerfahrenen und ihrer Vertrauenspersonen. Entsprechend formulieren sie Leitideen fu¨r alle Bereiche des psychiatrisch-psychosozialen Unterstu¨tzungssystems. Damit es diesen Namen auch wirklich verdient.

Das Manifest wurde am 10. Oktober 2019 veröffentlicht und im Rahmen der Veranstaltung LAUF & MARKT für seelische Gesundheit im Veranstaltungszelt direkt auf dem Potsdamer Platz in Berlin vorgestellt. Weitere Informationen und eine Möglichkeit zu unterschreiben finden Sie HIER

E-Mail: info@berliner-manifest.de

BERLINER MANIFEST

09.10.2019


"Netz und Boden - Initiative für Kinder psychisch kranker Eltern"

Durch ihre Angebote will die Initiative die Situation Kinder psychisch k ranker Eltern im deutschsprachigen Raum verbessern.

Der Name der Initiative >strong>"Netz und Boden - Initiative für Kinder psychisch kranker Eltern" verdeutlicht das Ziel, betroffenen Kindern ein Netz und wenigstens einen Boden zu schaffen. Durch die Angebote der I nitiative soll die Situation Kinder psychisch kranker Eltern in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum verbessert und mit dazu beigetragen werden, dass

  • betroffene Kinder entlastet werden und eine Lobby haben,
  • alle Zielgruppen über die Situation der Kinder und einen möglichen Umgang mit den Problemen informiert sind,
  • präventiv ansetzende Unterstützungsangebote als Regelangebote existieren, damit betroffene Kinder unterstützt werden können, bevor sie selbst erkranken,
  • existierende Angebote von betroffenen Kindern und deren Unterstützern gefunden werden.
  • alle Zielgruppen der Initiative miteinander und untereinander vernetzt sind.
Eine noch bestehende Lücke im Gesundheitssystem soll ein Stück weiter geschlossen werden, so dass die negativen Folgen der elterlichen Erkrankung auf die Kinder reduzieren und Folgekosten vermieden werden. "Netz und Boden - Initiatiative für Kinder psychisch kranker Eltern" leistet somit einen wichtigen sozialen und volkswirtschaftlichen Beitrag.

Vorstellung

Kostenloses Material der Initiative: Hier finden Sie sämtliche kostenlosen Materialien der Initiative "Netz und Boden. Weitere, kostenpflichtige Materialien finden Sie im Shop der Initiative.

Matterial der Initiative

Hier finden Sie vielfältige regionale Angebote:

Regionale Angebote

09.10.2019


Europäischer Aktionsplan für psychische Gesundheit

Deutschland ist ein wichtiges Mitglied in dieser weltweit geachteten Institution. Im Jahr 2013 entwickelten die europäischen Mitgliedsstaaten diesen Aktionsplan mit umfassenden Zielsetzungen. Beim Studium dieser Broschüre wird schnell deutlich, dass von den hier formulierten Zielen im ambulanten Bereich kaum Umsetzungen erfolgt sind. Der Vorstand des Landesverbandes Hessen der Angehörigen psychisch Kranker e.V. bittet deshalb Politik und Gremien sich auf allen Ebenen aktiv für die Verwirklichung dieser Inhalte einzusetzen.

Hier einige Zitate (bitte lesen Sie trotzdem die Broschüre):

"Psychische Störungen sind gemessen an ihrer Prävalenz sowie ihrem Anteil an Krankheitslast und Behinderungen eine der größten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit in der Europäischen Region der WHO und ziehen jedes Jahr über ein Drittel der Bevölkerung in Mitleidenschaft." (...)

"Psychische Gesundheitsprobleme, hierunter Depressionen, Angstzustände und Schizophrenie sind in vielen Ländern die wichtigste Ursache für Behinderung und Frühverrentung und machen auch wegen der enormen Belastung für die Wirtschaft ein Handeln der Politik erforderlich." (...)

"Gegen viele psychische Störungen und Begleiterkrankungen gibt es Behandlungs- und Versorgungsstrategien, deren Wirksamkeit gut belegt ist. Es wäre also möglich, das Wohlbefinden zu verbessern, die Produktivität zu steigern und viele Suizide zu verhindern. Allerdings wird ein Großteil der Menschen mit psychischen Störungen w egen der schlechten Zugänglichkeit der Behandlungen, der sogenannten Behandlungslücken, überhaupt nicht oder nur mit großer Verzögerung therapiert." (...)

"Die Psychatriepolitik muss die Restrukturierung der Angebote mit der Verbesserung ihrer Qualität verbinden und für sichere, wirksame und annehmbare Behandlungen sorgen, die von kompetentem Personal erbracht werden." (...)

"Eine sektorübergreifende Zusammenarbeit und Partnerschaft ist daher unentbehrlich. Alle Bereiche der Gesellschaft tragen eine Mitverantwortung für die psychische Gesundheit. Staatlichen wie unabhängigen Agenturen fällt dabei eine Aufgabe zu und müssen ihren Teil beisteuern. Es trifft nicht zu, dass sich niemand um psychische Gesundheit bzw. psychische Krankheit schert. Tatsächlich gibt es kaum jemanden, der nicht Anteilnahme und Engagement zeigt. Dennoch kann es schwierig sein, die Verantwortung für die Koordinierung von Maßnahmen zu verorten. Systemische, kohärente Maßnahmen sind zur Lösung der Probleme erforderlich. Mit dem Europäischen Aktionsplan für psychische Gesundheit werden wirksame, integrierte Maßnahmen angeregt, welche die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden in der Europäischen Region verbessern sollen. Die dem Aktionsplan zugrunde liegende Vision ist in Anhang 3 näher erläutert." (...)

Broschüre

23.09.2019


Gemeinsames Eckpunktepapier zur Stationsäquivalenten Behandlung (StäB)

Aufsuchende Angebote im Lebensumfeld durch ambulante Leistungserbringer reduzieren stationäre Behandlungen und erhöhen die Lebensqualität von psychisch erkrankten Menschen und ihren Angehörigen. Das neue Angebot der Stationsäquivalenten Behandlung (StäB) erlaubt es nun auch allen Krankenhäusern mit Pflichtversorgung, Behandlung im Lebensumfeld anzubieten. Für den effektiven Einsatz der neuen Möglichkeiten haben die unterzeichnenden Fachgesellschaften und Verbände Prinzipien einer strukturierten sektorenübergreifenden Zusammenarbeit konsentiert. Dabei steht der betroffene Mensch mit seinem individuellen Behandlungsbedarf und seinem familiären und sozialen Umfeld im Mittelpunkt.

Eckpunktepapier

15.02.2019


Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen

Stellungnahme

des Landesverbands Hessen zur Zusatzvereinbarung „Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen“
zum Rahmenvertrag nach § 93d Abs. BSHG/ § 79 Abs. 1 SGB XII für ambulante Einrichtungen vom 25.11.2004 - Betreutes Wohnen in Herkunftsfamilien (§ 4), § 4 Satz 2, Fußnote 5 der o.a. Zusatzvereinbarung für Betreutes Wohnen in Herkunftsfamilien.

Stellungnahme

27.11.2018


Bundesteilhabegesetz

Stellungnahme des Landesvebands Hessen

Zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen CDU und BUENDNIS 90 DIE GRÜNEN für ein Gesetz zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes - Drucksache 19/6413 v. 15.05. 2018

Stellungnahme

15.09.2018


Gemeinsame Stellungnahme

der Landesverbände der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen und des Bundesverbandes der Angehörigen zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen

Stellungnahme

21.06.2016


Stellungnahmen der Fachverbände

zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Stellungnahme der Fachverbänden für Menschen mit Behinderung vom 18.05.2016

Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 18.05.2016

Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 20.05.2016

Stellungnahme des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Gesamtverband e.V. vom 26.04.2016

Stellungnahme des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Gesamtverband e.V. vom 03.05.2016

11.06.2016

Angehörige

Wünsche der Angehörigen

Brauchen wir eine Psychiatrie-Enquete 2.0?

Von Manfred Desch, Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.

Zum Bericht

05.06.2020


Behindertenrecht

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bekanntmachung

Förderrichtline zu Durchführung der "Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung" für Menschen mit Behiderungen vom 17. Mai 2017

Förderrichtlinie

18.06.2017


Resolutionen

Resolution des Bundesverbands un der Landesverbände der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen vom Mai 2017 zur Einbezug ihres Angehörigenwissens bei der Behandlung erkrankter Familienlitglieder

Resolution

18.06.2017


Kommt das Hometreatment bald?

Bericht

Kommt das Home Treatment bald?
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Tageskliniken e.V. (DATPPP), "Tageskliniktag" am 08.03. 2017 im Universitätsklinikum Frankfurt

Edith Mayer, Offenbach

Bericht

17.03.2017


Autonomie psychisch Kranker

H.-J. Mayer, LV Apk Hamburg

Respekt vor der Autonomie

eines psychisch kranken Menschen - der Weg in die Zwangsmaßnahme?

Ein Denkanstoß

06.05.2016


N.N.

Autonomie oder unterlassene Hilfeleistung

Über die Frage, was ist Autonomie, gibt es eine umfangreiche Literatur in Philosophie, Psychologie, Soziologie und Pädagogik. Ich möchte mich dem Thema nicht theoretisch nähern, sondern aus der Praxis von Nutzern oder Mitnutzern der Psychiatrie, nichts aus klinischer Sicht, sondern aus häuslicher Sicht...

Autonomie oder ...

06.05.2016

Barrieren für Menschen mit psychischer Behinderung

Edith Mayer, Manfred Desch Landesverband Hessen der Angehörigen psychisch Kranker e.V.

Überarbeitete Checkliste Barrieren

Überlegungen zu einer Checkliste für den Personenkreis seelisch Behinderter i.S. des § 2 SGB IX

Checkliste

Stand: 05.06.2019


Edith Mayer, Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.

Barrieren für psychisch Kranke Menschen - wie ich sie erlebe

Wenn psychisch kranke Menschen Hilfe zur Überwindung ihrer "Barrieren" einfordern, stoßen sie meist auf Unverständnis...

...weiter...

06.05.2016


Edith Mayer, Manfred Desch Landesverband Hessen der Angehörigen psychisch Kranker e.V.

Checkliste Barrieren

Überlegungen zu einer Checkliste für den Personenkreis seelisch Behinderter i.S. des § 2 SGB IX

Checkliste Barrieren

05.09.2016

Diskriminierung und Diskriminierung psychisch Kranker